Im ersten Ausbildungswochenende werden Sie über Definition, Besonderheiten, Grenzen, spezielle Formen und typische Bedarfe bzw. Anlässe im Coaching informiert. Es geht aber auch um die Rolle des Coaches, Coaching-Ethik und Netzwerke. Vertiefend werden Sie den typischen Coaching-Ablauf kennen lernen.
In diesem Baustein geht es vertieft um die Methoden und deren strukturierte Anwendung im Coaching-Prozess. Dazu gehören vor allem Frage- und Gesprächstechniken, das Einnehmen unterschiedlicher Betrachtungsperspektiven sowie Ressourcen aktivierende Aufgaben. Die vorgestellten Methoden und deren Interventionsergebnis erleben Sie anhand von Fallstudien höchst praxisnah.
In diesem Ausbildungsblock geht es speziell um Ihre persönlichen Rollen, Werte und Ansichten als Coach. Je besser Sie sich selber kennen lernen, desto bewusster können Sie Ihre Stärken und Ihre Außenwirkung in dem Coaching-Gespräch einbringen.
Zudem ist es wichtig, sich mit den eigenen „blinden Flecken“ und übertragenen Lebensthemen zu beschäftigen.
Jeder Mensch hat Denkweisen, die für ihn typisch sind und die er bevorzugt. Sie sind Ausdruck seiner Einmaligkeit und Voraussetzung für seine Autonomie. Diese Präferenzen haben sich auf Grundlage der angeborenen Eigenheiten, durch Elternhaus, Ausbildung, Beruf und die soziale Umgebung entwickelt.
Ausführliche Information zum HBDI-Denkstil-Referenzmodell finden Sie unter dem Menüpunkt „HBDI Denkstilpräferenzen“.
Bei diesem Thema geht es um allgemeine Zusammenhänge und psychologische Dynamiken von Persönlichkeiten. Wie lernen Menschen am besten, wie motiviert man sie und wie unterstützt man sie im Umgang mit den eigenen Emotionen, Verhaltensmustern und Problemen? Diese Themen werden Ihnen an praktischen Alltagsberatungen verdeutlicht.
Hier geht es um Unternehmensstrukturen, Mitarbeiterführung, Veränderungspolitik, strategische Geschäftsausrichtung und Unternehmensentwicklung – natürlich mit dem Fokus auf den Menschen und seine Beziehung zu den anderen.
Ihre Coaching-Ausbildung schließt mit einer eigenen supervidierten Coaching-Sitzung ab. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zu einem fachlichen Mentoring und einer kollegiale Supervision.
1. Grundlagen im Coaching
2. Diagnose- und Interventionsverfahren
3. Selbstklärung als Coach/Exkurs: HBDI-Denkstilpräferenzen
4. Übergeordnetes systemisches Wissen
5. Organisationsbezogene Besonderheiten