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Kooperationen

Prof. Dr. Reiner Doluschitz Fachgebiet Agrarinformatik und Unternehmensführung Institut für Landwirtschaftliche Betriebslehre

 

Univ.-Prof. Dr. Harald Geißler, Professur für Allgemeine Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Berufs- und Betriebspädagogig

 

 

 

 

Land Uptodate in den Medien

 

Österreichische BauernZeitung Februar 2010

Thomas Sindelar und Henning Meyer, Referenten und Podiumsteilnehmer der Wintertagung des Ökosoziales Forum in Österreich.

 

Die Führung des Unternehmens Bauernhof ist von vielen Einflussfaktoren anhängig. In Familienbetrieben werden sie häufig von emotionalen Überlegungen geprägt.

”Nur an der Kostenschraube zu drehen, ist aus Sicht von Thomas Sindelar vom Beratungsunternehmen Land­uptodate AG in Hannover (Niedersachsen) zu wenig. Es müsse auch intensiv über die weitere Entwicklung des Betriebes nachgedacht werden, über neue Produkte und Marktchancen. Dabei liege das Heil nicht in der Betriebsgröße. Sindelar geht es auch darum, dass die Menschen selbstbewusster auf ihre Stärken und Fähigkeiten setzen.”

Referenten zum Thema "Unternehmen Bauernhof", v. l.: Landwirt Stefan Riegler-Nurscher, Berater Thomas Sindelar, Betriebswirtschaftsexperte Leopold Kirner, LK-Präsident Hermann Schultes, LK-Vizepräsidentin Theresia Meier © Göll/LK Niederösterreich

 

 

Im November haben nachfolgende Teilnehmer den Kurs "Management Coach für die Agrarwirtschaft - zertifiziert" erfolgreich abgeschlossen:

Von links nach rechts:
Dieter Dreetz, Detlef Eckart, Henning Meyer, Markus Stukenbrock, Dr. Maren Metz (Coach des MCA-Kurses), Marko Pflanz, Christian Dietz (Land Uptodate AG, Marketing/Vertrieb), Bert Stoltenberg, Peter Müller

 

Nordwest-Zeitung, 16.11.2009

Land Uptodate AG qualifiziert erfolgreich landwirtschaftliche Berater

Artikel zum Download

 

Open-PR, 03.11.2009

Zwischen Hoffnung und Angst: Studie zeigt, wie es um
Landwirte wirklich steht

 

Nach Leistungssteigerung und Investitionen in der Agrarwirtschaft rückt der Landwirt in den Vordergrund / Grundlagenstudie baut auf Ergebnisse aus Tiefeninterviews auf

Hannover/Hamburg (3. November 2009). Erstmals beschäftigt sich eine deutschlandweit angelegte Studie mit den Sorgen, Ängsten und Perspektiven der deutschen Landwirte. „Die anhaltenden Veränderungen in der Agrarwirtschaft werden in den kommenden Jahrzehnten deutliche Konsequenzen für die Menschen herbeiführen", sagt Christian Dietz, Vorstand der Land Uptodate AG. Denn: Wie erste Untersuchungen zeigen, können und wollen viele Landwirte die immer neuen Herausforderungen künftig nicht mehr stemmen. Motivation und Lust am Berufsbild könnten so stark leiden, dass sich negative Aspekte nicht mehr kompensieren lassen. Der extreme Verfall der Erzeugerpreise, hohe Bürokratiekosten, Schwierigkeiten bei der Kreditbeschaffung, veränderte Wettbewerbsbedingungen, lange Arbeitszeiten oder zu wenig empfundenes Engagement von Politik und Akzeptanz von Verbrauchern seien für die Berufsgruppe nur die Spitze des Eisbergs.

Mit der Grundlagenstudie soll ein Perspektiv- und Denkwechsel in der Branche angestoßen werden. „Jahrelang wurde versucht, die Leistung an Maschinen, Tieren und Saatgut zu steigern. Dabei sollte eigentlich der Landwirt als Mensch in den Vordergrund treten, weil in ihm das meiste Potential steckt", sagt der Kommunikationsexperte Dietz. Bei der Untersuchung geht es darum, wie Landwirte als Mensch und Unternehmer mit den vielfältigen Herausforderungen des Berufs Landwirt aktuell und künftig umgehen wollen. Die Befragung steht unter Schirmherrschaft der Land Uptodate AG. Die Durchführung übernimmt das Kölner Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics AG.

Der aktuellen Grundlagenstudie vorausgegangen ist bereits eine qualitative Studie, für die ein- bis zweistündige Tiefeninterviews mit Landwirten verschiedener Betriebsgrößen geführt wurden. Dabei fanden die Forscher heraus, dass sich die deutschen Landwirte in einem starken Spannungsverhältnis befinden. „Per Status quo überwiegen die positiven Seiten, da die befragten Landwirte verschiedene Mechanismen entwickelt haben, um mit den Widrigkeiten des Berufs umzugehen", sagt Dietz. Im Augenblick scheinen viele Landwirte noch bereit, aus Lust und Spaß am Beruf auf Dinge wie gesellschaftliche Anerkennung, Freizeit oder dringend notwendige Investitionen zu verzichten. „Künftig sind jedoch viele Motivatoren in Gefahr", resümiert Agraringenieur Dietz. So sei eine Verschiebung der Motivlage hin zum Verzicht möglich. „Die Komplexität der zu bewältigenden Aufgaben wird weiter zunehmen. Ohne beispielsweise die Büroarbeit in der geschätzten Natur auszugleichen, droht der Reiz des Berufsbildes Landwirt zu sinken. Zudem wird befürchtet, dass Betriebe nur bestehen bleiben könnten, wenn sie eine gewisse Mindestgröße erreichen - also mehr Land bewirtschaften, mehr Technik einsetzen oder stärker auf Energiegewinnung setzen. Dies hat jedoch nicht immer mit dem originär gewählten Beruf des Landwirts viel gemein. Dieser mögliche Wandel und das weitere Wachstum schüren Ängste, weil es vielen Landwirten an Wissen und Methoden mangelt, damit umzugehen." Neben den Motivdimensionen Lust und Verzicht sollen durch die Studie weitere Motive, Ängste und Wünsche hinterfragt und überprüft werden. Aus diesem Grund werden weitere Landwirte gesucht, die an der aufbauenden Grundlagenstudie teilnehmen.

Die Daten der neuen Erhebung werden anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf Antworten einzelner Personen möglich sind. Die Bearbeitung des Online-Fragebogens dauert maximal 10 Minuten und kann unter dem Link www.webbefragung.de/uc/5740/ gestartet werden.

Über die Land Uptodate AG

Die Land Uptodate AG hat es sich als neutraler Anbieter zur Aufgabe gemacht, Wissen für landwirtschaftliche Unternehmen und die Agrarindustrie aufzubereiten und verfügbar zu machen. Das Dienstleistungsangebot richtet sich an landwirtschaftliche Berater, an Landwirte selbst sowie an die Agrarindustrie. Auf Basis wissenschaftlicher Studien und Untersuchungen veranstaltet Land Uptodate Seminare und berät Führungskräfte aus der Agrarwirtschaft sowie Verbände bei strategischen Entscheidungen. Weitere Informationen im Internet unter: www.land-uptodate.de

 

Firmenpresseportal, 22.10.2009

Mit dem Coach auf neue Landwirtschaftswege

Bei der Wahl des richtigen Coachings müssen Landwirte viele Faktoren beachten / Wille zur Selbstreflektion ist Voraussetzung für Erfolg

Hannover / Hamburg (22. Oktober 2009). Als Führungskräfte ihres Unternehmens stehen Landwirte stets vor unternehmerischen und persönlichen Veränderungen. Längst müssen sie nicht mehr nur gute Bauern und zuverlässige Ernährer, sondern auch fit in Management, Controlling, Mitarbeiter- und Kundenkommunikation und zudem sich Zeit nehmende Eltern und Partner sein. „Eine professionelle Begleitung kann Landwirten helfen, betriebliche und private Herausforderungen zu meistern. Allerdings gilt es, bei der Wahl des Coachings einiges zu beachten, damit sich bestehende Situationen langfristig verbessern", sagt Thomas Sindelar, Strategieexperte der Land Uptodate AG in Hannover.

Einen Coach zu engagieren, empfinden viele noch immer als Eingeständnis von Schwäche. Dass dem nicht so ist, zeigen nicht nur Manager namhafter Unternehmen. Auch Michael Ballack und Sebastian Schweinsteiger haben einen Coach, der sie mental auf Turniere vorbereitet - obwohl beide wissen, wie sie den Fußball ins Tor schießen können. Damit das Coaching auch für Landwirte zu einer Bereicherung des eigenen Werkzeugkastens wird, sollten sich diese zunächst folgende Fragen beantworten: Wofür brauche ich das Coaching? Was erwarte ich davon? Welche Ziele möchte ich damit erreichen? Bin ich offen für Kritik? Bin ich bereit, eigene Schwächen einzugestehen und mich betrieblich wie privat zu verändern?

Entscheidet sich ein Landwirt für ein Coaching, kann das Internet bei der Suche nach dem richtigen Berater helfen. Ein persönliches Gespräch vor dem Coaching ist allerdings unabdingbar. Hier sollte der Landwirt vor allem auf die Qualifikation und die Berufserfahrung des Coachs achten. Wichtig dabei: „Der Begriff Coach ist nicht geschützt. Wer sicher gehen will, dass der Coach tatsächlich eine fundierte Ausbildung abgeschlossen hat, sollte auf Zertifizierungen achten", erklärt Thomas Sindelar. Weitere Auswahlkriterien sind: Qualität der eingesetzten Instrumente und Arbeitsmittel, Art, Umfang und zeitliche Abfolge des Coachings, Transparenz und Zuverlässigkeit. Und: Die Chemie zwischen Coach und Landwirt muss stimmen. Schließlich gilt es, sich dem Coach anzuvertrauen.

Wo das Coaching stattfindet, kann unterschiedlich sein. Vorteil des Coachings fernab des Arbeitsplatzes ist, dass der Landwirt beim Lernen nicht abgelenkt wird. Vorteil des Coachings am Arbeitsplatz ist wiederum, dass der Coach konkrete Situationen beobachten und diese in späteren Sitzungen reflektieren kann. Wie lange das Coaching andauert, hängt laut Sindelar von den Zielen und der Zeit des Landwirts ab. Im Durchschnitt sollten es wenigstens fünf und zehn Sitzungen höchstens sein. „Ein gutes Coaching regt in schwierigen Entscheidungssituationen durch unterschiedlichste Interventionen dazu an, Alternativen zu überdenken und neue Wege zu finden. Mehr als zehn Sitzungen sollten dafür allerdings nicht nötig sein, zumal sonst auch die Gefahr einer Abhängigkeit entstehen könnte."

 

Proplanta, 18.9.2009

Coaching statt BWL: Landwirte können besser beraten werden

Während von der Agrartechnik und der Biologie nur noch geringe
Wachstumsimpulse zu erwarten sind, birgt der Landwirt selbst das größte
Potential in sich. Um Landwirte dabei zu unterstützen, ihre persönlichen
Reserven zu erkennen und ihren Betrieb so strategisch sinnvoll auszurichten,
qualifiziert die Land Uptodate AG unter wissenschaftlicher Betreuung von
Professor Dr. Harald Geißler von der Professur für Allgemeine Pädagogik an der
Helmut Schmidt-Universität Hamburg landwirtschaftliche Berater zum
„Management Coach für die Agrarwirtschaft“ (MCA).

Presseportal, 17.9.2009

 

Land uptodate AG startet im November und Dezember weitere Seminare "Management Coach für Agrarwirtschaft".

"Arbeitsstile und Gewohnheiten lassen sich nur ändern, wenn Landwirte auf der Persönlichkeitsebene Veränderungen zulassen", sagt Dr. Maren Metz, Diplompsychologin und Trainerin bei der Land Uptodate AG.

Das Problem: Wie eine aktuelle Untersuchung von Land Uptodate in Zusammenarbeit mit dem Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut Psychonomics AG ergeben hat, sind viele landwirtschaftliche Berater den Veränderungen in der Branche noch nicht gewachsen.